Presse

Social-Bee in den Medien

Unser Auftrag ist es die Integration von Geflüchteten in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Hierfür stehen wir als Gesprächspartner für Politik, Presse und Interessierte zur Verfügung.

Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin für Integration:

„Social-Bee macht vor, wie Integration gelingen kann. Das Start-up bringt geflüchtete Bewerberinnen und Bewerber mit Unternehmen zusammen und unterstützt bei Einarbeitung, beim Deutschlernen oder bei Behördengängen. Denn alle, die hier leben, verdienen die Möglichkeit, ihre Potenziale einzubringen. Damit leistet Social-Bee einen wertvollen Beitrag zur Integration in den Arbeitsmarkt und zeigt, wie unsere Gesellschaft von Einwanderung profitieren kann. Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft über ihre aktuelle Kampagne übernommen. Ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz!“

Ausgewählte Medienberichte

Zarah Bruhn betreibt die ungewöhnlichste Zeitarbeitsfirma der Welt: Sie bringt Asylbewerber in Lohn und Brot. Ihr Start-up ist so erfolgreich, wie es das Arbeitsamt gerne wäre: Ihr erster Mitarbeiter ist heute ein gefeierter Architekt.
Sie pflegen in Krankenhäusern, unterrichten an Schulen, arbeiten als Handwerker: Immer mehr Flüchtlinge entlasten den Arbeitsmarkt. Doch der Neustart ist nicht immer einfach.
Dass sich ein soziales Business sogar in einer Branche mit knallhartem Ruf realisieren lässt, zeigt das Beispiel von Social-Bee in München. Hinter dem Namen steckt eine Zeitarbeitsfirma mit sozialem Anspruch.
Das Münchener Start-Up „Social Bee“ vermittelt Geflüchtete in Jobs. Das Motto: Gemeinnutz statt Gewinn.
Firmen, die Mitarbeiter suchen. Geflüchtete, die einen Job suchen. Zarah Bruhn vermittelt – mit Zeitarbeit für Geflüchtete.
Noch hakt es oft mit der Jobvermittlung für Geflüchtete. 500.000 suchen derzeit händeringend Arbeit.

Pressekontakt

Bei allen pressespezifischen Anfragen wenden Sie sich bitte an Sarah Schilberg.